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VORSCHAU

- Regelmäßiges Butohtraining - ab dem 19.September
- Butoh Workshop im FMZ mit Stefan Maria Marb, 27.& 28.Oktober
- Pygmalions Sehnsucht, Münchner Glyptothek
- This is still the place - Tanzperformance zum 30jährigen Jubiläum
- Butoh und Tanztherapie/ Einzelsitzungen

- Welten.Tänzer - Solotanzproduktion
- Totentanz-Danse Macabre - Tanzperformance
- Meine persönliche Begegnung mit Butoh- ein Essay

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Regelmäßiges Butohtraining
Spannend, flexibel und vielfältig
mit Stefan Maria Marb



Ab dem 19. September 2018 jeden Mittwoch ,
19.30 Uhr bis 21 Uhr in der Tanztendenz München,
Lindwurmstrasse 88/ V

Einstieg jederzeit möglich- für Anfänger und Fortgeschrittene

Butohunterricht: Den einzelnen Stunden liegen folgende variierende Elemente zugrunde: Warm Up, Atemexercieses, Bodenarbeit, Slow Walk und Floating, Metamorphosen, Animal, Musikstudium, Butoh & Contact sowie die themengestützte und freie Improvisation.

Kosten:
10er Karte ( gültig 2018) 220€.-
Einzelstunde: 28€.-; Probestunde: 15€.-


Ermäßigungen:
10% auf die 10er Karte für Studenten und Arbeitslose;
20% auf die laufende 10er Karte, wer eine(-n) weitere(-n) TeilnehmerIn für eine 10er Karte gewinnt

Überweisung/Konto: Stefan Marb
IBAN DE50700100800424939802
BIC: PBNKDEFF

Die Pauschalen sind grundsätzlich im Voraus zu bezahlen; danach besteht kein Anspruch auf Rückerstattung

Anmeldung und Infos unter Tel.: 089/7148848
e-Mail
: info@butoh-marb.de

Fotos copyright: Milena Wojhan

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Butoh zeitlose Sprache des Körpers
Workshop mit Stefan Maria Marb
27.& 28.Oktober 2018 im Freien Musikzentrum München

Butoh, ursprünglich aus Japan stammend, ist ein experimenteller Tanz, der den Körper in seiner Ursprünglichkeit sprechen lässt, jenseits von Form und Schönheit. Charakteristisch für Butoh sind die Expressivität der Gesten und Posen, die extreme Langsamkeit der Bewegungen, der Verzicht auf ein logisches Handlungsgerüst sowie die Entwicklung einer Metaphorik des Unbewussten. Butoh ist eine einzigartige Sprache, in der auf die Stille gehört, auf die Leere geschaut wird. Im kommenden Workshop werden traditionelle Butohelemente ebenso vermittelt wie eigene zeitgemäße Ansätze aus der Improvisation.
Für Anfänger und Fortgeschrittene.

Kosten: 67€.-

 



Anmeldung über das FMZ

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Pygmalions Sehnsucht
Tanzperformance mit dem Butohatelier

aktuelle Kritik

Premiere am 20.April um 20 Uhr
in der Münchner Glyptothek
,
Königsplatz
Weitere Vorstellung: 21. April um 20 Uhr

Idee, Choreografie und Regie: Stefan Maria Marb
Assistenz: Alexander Strauß
Spiel: Gerd Lohmeyer
Gesang: Berta Rieder
Live am Cello: Jost-H. Hecker
Tanz: Claudia Berger, Beate Brömse, Nina Danelon, Roland Eichner,  Anna Lamberz, Bernhard Lipka, Sieglinde Märzke, Günther Maier, Eugenie Nietmann, Julia Scholbeck, Stephanie movall, Pia Staniek, Maria Thomaser, Rosemarie Weichel,  Hanne Wölfle

Eintritt: 16€.- ermäßigt 10€.-
Vorverkauf / Abendkasse: Glyptothek Reservierung: 089 / 286100 Beginn: 20 Uhr, Einlass ab 19.15 Uhr
Glyptothek am Königsplatz
Geöffnet täglich außer Mo 10–17 Uhr, Do10–20 Uhr
U-Bahn U2 Königsplatz oder S-Bahn Hauptbahnhof

""...Inzwischen meißelte er weißes Elfenbein mit wunderbarer Kunst glücklich und gab ihm eine Form, mit der keine Frau geboren werden kann und verliebte sich in sein Werk. Ihr Antlitz ist das von einer wirklichen Jungfrau, du könntest glauben, sie lebe, wolle sich bewegen, wenn die Ehrfurcht nicht im Wege stünde: Die Kunst bleibt so sehr verborgen durch ihre Kunst. Pygmalion bewundert sie und entbrennt mit dem Herzen in Liebe zu dem vorgetäuschten Körper..." ( aus den Metamorphosen des Ovid)

Die Figur des Pygmalion verkörpert das Ideal des Demiurgen, des Schöpfers, der voll inbrünstiger Sehnsucht ein perfektes Abbild seiner Wünsche formen möchte.
Die TänzerInnen der Butohperformance  Pygmalions Sehnsucht  werden diesem Urwunsch des gestaltenden Künstlers in den Räumen der Glyptothek nachgehen und dabei gleichzeitig den antiken Skulpturen und Büsten gegenübertreten, die aus einer ganz ähnlichen Sehnsucht heraus gestaltet wurden.

 

Link Glyptothek

 

 


 

 

 

 

 


This is still the place
30 Jahre Tanzperformancekunst
mit Stefan Maria Marb


Der Film zur Performance von Sabine Scharf

Tanzperformance am 14. Oktober 2017 um 21 Uhr
Tiefgarage an der Uni Mensa München

( Eingang über Friedrichstrasse oder über U-Bahnhof Giselastrasse)

Am 18.7.1987, also vor 30 Jahren, zeigte Stefan Maria Marb seine allererste Tanzperformance "This is the place" unter Mitwirkung des New Yorker Fotografen Stefan Hagen in einer Münchner Tiefgarage an der Uni Mensa. Seither hat er eine Vielzahl von bedeutenden Solo- und  Gruppenperformances im In- und Ausland geschaffen. Aufgrund dieses Jubiläums treffen sich nun beide Künstler an demselben Ort wieder, um ein gemeinsames Event im wilden Geiste von damals und mit dem Spirit von heute zu zelebrieren.

Der Eintritt ist frei, eine Reservierung ist nicht erforderlich

Der Besuch der Veranstaltung erfolgt auf eigene Verantwortung

Stefan Maria Marb ist Mitglied der Tanztendenz München

Fotos copyright: Stefan Hagen

 
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Tanztherapie

 

Tanztherapie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Tanz.Therapie
eine heilsame Beziehung

Einzelsitzungen mit Stefan Maria Marb
im Neuen Biodanza Zentrum München

In diesem Ansatz kombiniere ich tanztherapeutische
Anwendungen mit einfachenÜbungen aus dem japanischen
Butoh und der Gestaltarbeit.
Dieser Ansatz hat sich inzwischen bei unterschiedlichen Störungen wie beispielsweise beim Burnout Syndrom, bei Ängsten oder auch bei körperlichen Problemenbewährt.
In den Einzelsitzungen suchen wir gemeinsam nach Möglichkeiten mit Ihren Schwierigkeiten umzugehen und vertrauen dabei der Sprache und dem Ausdruck Ihres Körpers. Dazu kommen klärende Gespräche, wodurch schrittweise eine Heilung in Gang gesetzt wird.
Ziel ist es dabei, die eigenen Stärken zu erkennen und zu aktivieren.

mehr Info


Anmeldung und weitere Information unter:
089/7148848 oder per e-mail: smmarb@web.de

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Torso

 

 

Torso 4

 

 

Torso 5

 

 

Torso 5

 

 

Torso 5

 

 


Welten.Tänzer
Eine Körperanthologie
von Stefan Maria Marb

Aktuelle Kritiken im Tanznetz , im Kulturvollzug und auf tanz.at!
"... Die Nacktheit dagegen ergibt sich allmählich
und vollkommen unpathetisch. Und die Natur hat sich der Tänzer als knorrigen Ast über die Schulter gelegt. Die Art, wie er ihn trägt und sich mit ihm dreht, erinnert an Jesus am Kreuz wie an den Tanz eines Derwischs. Hier greifen Archaisches und Heiliges ineinander, ohne dass der gegenwärtige Mensch aus dem Zentrum entlassen würde. Schön!"
schreibt Sabine Leucht in der Februarausgabe des
Münchner Feuilletons

Der Film "Weg2" von Sabine Scharf ist jetzt auf youTube !

Wiederaufnahme: 13. & 14.Januar 2017, 20:30 Uhr
Schwere Reiter Theater, Dachauer Str. 114, 80636 München

“You need chaos in your soul to give birth to a dancing star“ - Friedrich Nietzsche

Inspiriert durch Friedrich Nietzsche’s Werk „Die Geburt der Tragödie“ begibt sich der Tänzer und Choreograf Stefan Maria Marb in seinem neuen, abendfüllenden Solotanzprojekt auf eine Reise durch seine eigenen künstlerischen Wahrnehmungswelten, in denen sich gleichfalls das Apollinische und das Dionysische im steten Kampf befinden.

In einer parcoursartigen Anordnung lässt er den Betrachter Einblicke in seine Wahrnehmungswelten als langjähriger, professioneller Tänzer und Choreograf nehmen – von der non-theatralen Performancewelt über die Erweiterung des Tanzes durch die Bildenden Künste und die Geisteswissenschaften hin zum Animalischen und zur choreografischen Abstraktion.
Die einzelnen Szenen verdichten sich inhaltlich und choreografisch, der Körper hingegen bleibt immer auf der Suche nach der eigenen, ersehnten Mitte, in der sich die Grenzen der bespielten Welten auflösen und sich vereinen.
Begleitet wird das Projekt durch Livemusik der Violonistin Gertrude Schilde und Musik von Nick Parkin, eigens angefertigte Skulpturen des Bildhauers Hansjürgen Vogel, Erläuterungen zu Nietzsches’ Haltung gegenüber dem Tanz durch den Autor und Verleger Andreas Mascha, Filmsequenzen zum Thema Tier-Mensch-Interaktion von Sabine Scharf und eine begleitende Fotoausstellung von Werner Siebert, in der Aufnahmen von Ko Murobushis München-Aufenthalt 1992 zu sehen sein werden
.

Konzept, Choreografie, Performance: Stefan Maria Marb
Assistenz: Alexander Strauß
Choreographische Assistenz: Tanja Zgonc
Violine: Gertrud Schilde
Musik: Nick Parkin
Film: Sabine Scharf
Philosophische Begleitung: Andreas Mascha
Skulpturen: Hansjürgen Vogel
Fotoausstellung: Werner Siebert
Licht und Technik: Rainer Ludwig
Kostüme: Machado Costumes
Pressebetreuung: Ulrich Stefan Knoll


Tickets: € 17.- / ermäßigt € 10.-
Reservierung: Tel. 089 / 721 10 15, reservierung@schwerereiter.de

Welten.Tänzer findet mit freundlicher Unterstützung durch das schwere reiter tanz und dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München statt.
Stefan Maria Marb ist Mitglied der Tanztendenz München.

Fotos: © Volker Derlath

 

 

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Totentanz- Danse Macabre
Tanzperformance von Stefan Maria Marb

Premiere am 25.März 2017 um 20.00 Uhr
in der Katholischen Kirche St. Johann Baptist, Johannisplatz 22
Weitere Vorstellung am 26. März um 17 Uhr

"Ich habe oft davon gesprochen, dass in meinem Körper eine ältere Schwester von mir lebt. Wenn ich aufzustehen versuche, setzt sie sich hin. Wenn ich hocke, dann steht sie. Wenn ich mich mit meinem Tanz beschäftige, isst sie die Finsternis in meinem Körper auf. Man muss die Toten achten und schätzen. Früher oder später werden auch wir gerufen. Wir müssen die Toten in unsere Nähe holen und mit ihnen zusammen leben.“( Tatsumi Hijikata)

Idee, Choreografie und Regie: Stefan Maria Marb
Assistenz: Alexander Strauß
Gesang: Maria Martinez Gabaldon
Spiel: Gerd Lohmeyer
Live an der Orgel: Tobias Hermanutz
Tanz: Claudia Berger, Uschi von Bomhard, Beate Brömse, Roland Eichner, Petra Hafner, Rita Haug, Sieglinde Märzke,Günther Maier, Esther Mieves, Monika Müller, Eugenie Nietmann,  Julia Scholbeck, Stephanie movall, Maria Thomaser
Licht und Technik: Michael Wüst

 

Totentanz wird gefördert durch  das Kulturreferat der Landeshauptstadt München; Stefan Maria Marb ist Mitglied der Tanztendenz München. Vielen Dank an den Pfarrverband Haidhausen.

 

 

Fotos copyright: Milena Wojhan und Alexandra Kwasnik

 


Pia

 

Geilo

 


Meine persönliche Begegnung mit Butoh
Ein Essay von Michael Wüst, Kurator der Kunsthalle whiteBOX, über das Butoh von Stefan Maria Marb

"Seitdem ich mit Stefan Marria Marb in der whiteBOX zusammen arbeite – im April 2011 ist mit „Bodymemory“ die siebte Tanzperformance zu sehen – gibt mir Butoh-Tanz, Butoh-Tanztheater, zu denken. Wie kann etwas, das nicht von dieser Welt zu sein scheint, so berühren, so in den Bann schlagen?...."

 

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