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VORSCHAU

- Butohatelier 2018- Pygmalion´s Sehnsucht- Münchner Glyptothek
- Regelmäßiges Butohtraining - ab dem 20.September
- The Empty Body- Butohworkshop in Wien 25. & 26. November
- This is still the place - Tanzperformance zum 30jährigen Jubiläum
- Totentanz-Danse Macabre
- Tanzperformance
- Butoh und Tanztherapie/ Einzelsitzungen

- Welten.Tänzer - Solotanzproduktion
- Butohperformance Timecodes- Ephemer
- Meine persönliche Begegnung mit Butoh- ein Essay

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Butohatelier 2018- Pygmalion´s Sehnsucht
in der Münchner Glyptothek
Leitung: Stefan Maria Marb

Dauer: Januar bis April 2018
Für Anfänger und Fortgeschrittene

Der scheue Künstler der Antike Pygmalion lebte nur für seine schöpferische Bildhauerei. Ohne bewusst an Frauen zu denken, erschuf er eine Elfenbeinstatue von perfekter Schönheit, die wie eine lebendige Frau aussah und der seine ganze Liebe galt. Er nannte sie Galatea und behandelte die Skulptur beinahe wie einen echten Menschen und verliebte sich schließlich in seine Kunstfigur. Am Festtag der Aphrodite, flehte Pygmalion die antike Göttin der Liebe an: Seine künftige Frau möge doch so sein, wie die von ihm erschaffene Statue Galatea. Als er nach Hause zurückkehrte und die Statue wie üblich zu liebkosen begann, wurde diese langsam lebendig.
Pygmalion verkörpert das Ideal des Demiurgen, des Schöpfers, der möglichst perfekt ein Abbild seiner unbewussten Wünsche formen möchte und dann jedoch feststellt, dass es doch nur leblose Materie, eine leere Hülle ist. Insofern zeigt sich in seinem Streben eine innewohnende Tragik, versinnbildlicht Pygmalion  doch die vergebliche Sehnsucht des Künstlers nach Verlebendigung dieses Abbildes und nach Verschmelzung mit diesem Wesen, das uneingeschränkt dem eigenen Wunschbild entspricht.
Auch im Butoh erschaffen wir ständig Figuren, Bilder und Erzählungen aus unserem Unbewusstem, die aus unserer unstillbaren Sehnsucht nach Liebe, Erfüllung und Schönheit rühren. Dabei stellen wir diese nicht nur dar, wir schlüpfen tief in sie hinein und möchten sie vollständig verkörpern. Manchmal gelingt uns das, oft jedoch erschaffen wir nur ein ungefähres und temporäres Abbild unserer Sehnsucht, welches sich danach in die Tiefen unseres emotionalen Gedächtnisses verabschiedet und eine schmerzende Leere hinterlässt.
Das kommende Butohatelier Pygmalion´s Sehnsucht wird sich psychologisch und körperlich- choreografisch mit dem idealistischen Schaffensprozess an sich befassen. Dabei interessieren uns folgende Fragen: Was oder wen erschaffe ich eigentlich, wenn ich tanze? Wie ist es, wenn ich einer antiken Skulptur, einem geschaffenem Abbild gegenübertrete, und sie betanze? Wird diese dadurch lebendiger für mich,  und wenn ja, in welcher Weise? Kann ich mit ihr überhaupt interagieren? Dabei fließen die Ideen und Interpretationen der TeilnehmerInnen in die Arbeit mit ein. Unterricht, Komposition, Improvisation, Choreografie und Proben vereinen sich  zu einem spannenden Ganzen und werden schließlich in der Münchner Glyptothek, dem schönsten Museums Münchens,  mit Livemusik zur Aufführung gebracht.

Beginn:  Mittwoch 17.Januar 2018, 19.30 Uhr bis 21 Uhr
Proben: Tanztendenz München, Lindwurmstrasse 88/V
Abschlussperformances im April ( 20. und 21.) in der Münchner Glyptothek

Kosten: 380€.- ( Frühbucherrabat 340€.- bei Zahlungseingang bis 20.Dezember 2017)
10er Karte ( nur für Unterricht 2018): 220€.-
Einzelstunde: 28€.-
Probestunde: 15€.-

Überweisung/Konto: Stefan Marb
IBAN DE50700100800424939802
BIC: PBNKDEFF
Die Pauschalen sind grundsätzlich im Voraus zu bezahlen; danach besteht kein Anspruch auf Rückerstattung

Info & Anmeldung: 089/7148848

Maximale Teilnehmerzahl: 20


 


 

 

 

 

 


This is still the place
30 Jahre Tanzperformancekunst
mit Stefan Maria Marb


Tanzperformance am 14. Oktober 2017 um 21 Uhr
Tiefgarage an der Uni Mensa München

( Eingang über Friedrichstrasse oder über U-Bahnhof Giselastrasse)

Am 18.7.1987, also vor 30 Jahren, zeigte Stefan Maria Marb seine allererste Tanzperformance "This is the place" unter Mitwirkung des New Yorker Fotografen Stefan Hagen in einer Münchner Tiefgarage an der Uni Mensa. Seither hat er eine Vielzahl von bedeutenden Solo- und  Gruppenperformances im In- und Ausland geschaffen. Aufgrund dieses Jubiläums treffen sich nun beide Künstler an demselben Ort wieder, um ein gemeinsames Event im wilden Geiste von damals und mit dem Spirit von heute zu zelebrieren.

Der Eintritt ist frei, eine Reservierung ist nicht erforderlich

Der Besuch der Veranstaltung erfolgt auf eigene Verantwortung

Stefan Maria Marb ist Mitglied der Tanztendenz München

Fotos copyright: Stefan Hagen

 


 

 

 

 

 

 


Regelmäßiges Butohtraining
Spannend, flexibel und vielfältig
mit Stefan Maria Marb

in der Tanztendenz München, Lindwurmstrasse 88/ V

Jeden Mittwoch , 19.30 Uhr bis 21 Uhr

Einstieg jederzeit möglich- für Anfänger und Fortgeschrittene

Butohunterricht: Den einzelnen Stunden liegen folgende variierende Elemente zugrunde: Warm Up, Atemexercieses, Bodenarbeit, Slow Walk und Floating, Metamorphosen, Animal, Musikstudium, Butoh & Contact sowie die themengestützte und freie Improvisation.

Kosten:
10er Karte ( gültig 2015) 200€.-
Einzelstunde: 25€.-; Probestunde: 15€.-


Ermäßigungen:
10% auf die 10er Karte für Studenten und Arbeitslose;
20% auf die laufende 10er Karte, wer eine(-n) weitere(-n) TeilnehmerIn für eine 10er Karte gewinnt

Überweisung/Konto: Stefan Marb
IBAN DE50700100800424939802
BIC: PBNKDEFF

Die Pauschalen sind grundsätzlich im Voraus zu bezahlen; danach besteht kein Anspruch auf Rückerstattung

Anmeldung und Infos unter Tel.: 089/7148848
e-Mail
: info@butoh-marb.de

Fotos copyright: Milena Wojhan

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


The Empty Body
Butohworkshop mit Stefan Maria Marb
25.& 26.November 2017 in Wien

Im Butoh wird unser Tanz von zwei zentralen Polen genährt, einerseits von einer körperlichen und emotionalen Fülle und andererseits von einer angestrebten klaren Leerheit. Beide Aspekte ringen jeweils im Moment der Bewegung miteinander und aus dieser Auseinandersetzung heraus entsteht unser individueller Tanz. Gemäß östlicher Denkart ist besagte Leerheit kein nihilistischer oder negativer Zustand, sondern er trägt ganz im Gegenteil die Möglichkeit einer ungeahnten Fülle in sich, sie ermöglicht eine Art Neugeburt. Der Workshop wird den Raum zwischen Fülle und Leerheit untersuchen und erforschen, mit dem Ziel, diesen uns vertraut und greifbar zu machen.




Ort: Tanz*Hotel Wien, Zirkusgasse 35
Zeiten: Samstag und Sonntag jeweils 10 bis 17 Uhr

Anmeldung und  Information: Daniela Mayu
(0043)  0699 / 11 82 72 82
office@butoh-danimayu.com

mehr Info

 


 

 

 

 

 


This is still the place
30 Jahre Tanzperformancekunst
mit Stefan Maria Marb


Tanzperformance am 14. Oktober 2017 um 21 Uhr
Tiefgarage an der Uni Mensa München

( Eingang über Friedrichstrasse oder über U-Bahnhof Giselastrasse)

Am 18.7.1987, also vor 30 Jahren, zeigte Stefan Maria Marb seine allererste Tanzperformance "This is the place" unter Mitwirkung des New Yorker Fotografen Stefan Hagen in einer Münchner Tiefgarage an der Uni Mensa. Seither hat er eine Vielzahl von bedeutenden Solo- und  Gruppenperformances im In- und Ausland geschaffen. Aufgrund dieses Jubiläums treffen sich nun beide Künstler an demselben Ort wieder, um ein gemeinsames Event im wilden Geiste von damals und mit dem Spirit von heute zu zelebrieren.

Der Eintritt ist frei, eine Reservierung ist nicht erforderlich

Der Besuch der Veranstaltung erfolgt auf eigene Verantwortung

Stefan Maria Marb ist Mitglied der Tanztendenz München

Fotos copyright: Stefan Hagen

 
 


 

 

 

 

 

 

 

 

 


Totentanz- Danse Macabre
Tanzperformance von Stefan Maria Marb

Premiere am 25.März 2017 um 20.00 Uhr
in der Katholischen Kirche St. Johann Baptist, Johannisplatz 22
Weitere Vorstellung am 26. März um 17 Uhr

"Ich habe oft davon gesprochen, dass in meinem Körper eine ältere Schwester von mir lebt. Wenn ich aufzustehen versuche, setzt sie sich hin. Wenn ich hocke, dann steht sie. Wenn ich mich mit meinem Tanz beschäftige, isst sie die Finsternis in meinem Körper auf. Man muss die Toten achten und schätzen. Früher oder später werden auch wir gerufen. Wir müssen die Toten in unsere Nähe holen und mit ihnen zusammen leben.“( Tatsumi Hijikata)

Idee, Choreografie und Regie: Stefan Maria Marb
Assistenz: Alexander Strauß
Gesang: Maria Martinez Gabaldon
Spiel: Gerd Lohmeyer
Live an der Orgel: Tobias Hermanutz
Tanz: Claudia Berger, Uschi von Bomhard, Beate Brömse, Roland Eichner, Petra Hafner, Rita Haug, Sieglinde Märzke,Günther Maier, Esther Mieves, Monika Müller, Eugenie Nietmann,  Julia Scholbeck, Stephanie movall, Maria Thomaser
Licht und Technik: Michael Wüst

 

Totentanz wird gefördert durch  das Kulturreferat der Landeshauptstadt München; Stefan Maria Marb ist Mitglied der Tanztendenz München. Vielen Dank an den Pfarrverband Haidhausen.

 

 

Fotos copyright: Milena Wojhan und Alexandra Kwasnik

 

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Tanztherapie

 

Tanztherapie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Tanz.Therapie
eine heilsame Beziehung

Einzelsitzungen mit Stefan Maria Marb
im Neuen Biodanza Zentrum München

In diesem Ansatz kombiniere ich tanztherapeutische
Anwendungen mit einfachenÜbungen aus dem japanischen
Butoh und der Gestaltarbeit.
Dieser Ansatz hat sich inzwischen bei unterschiedlichen Störungen wie beispielsweise beim Burnout Syndrom, bei Ängsten oder auch bei körperlichen Problemenbewährt.
In den Einzelsitzungen suchen wir gemeinsam nach Möglichkeiten mit Ihren Schwierigkeiten umzugehen und vertrauen dabei der Sprache und dem Ausdruck Ihres Körpers. Dazu kommen klärende Gespräche, wodurch schrittweise eine Heilung in Gang gesetzt wird.
Ziel ist es dabei, die eigenen Stärken zu erkennen und zu aktivieren.

mehr Info


Anmeldung und weitere Information unter:
089/7148848 oder per e-mail: smmarb@web.de

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Torso

 

 

Torso 4

 

 

Torso 5

 

 

Torso 5

 

 

Torso 5

 

 


Welten.Tänzer
Eine Körperanthologie
von Stefan Maria Marb

Aktuelle Kritiken im Tanznetz , im Kulturvollzug und auf tanz.at!
"... Die Nacktheit dagegen ergibt sich allmählich
und vollkommen unpathetisch. Und die Natur hat sich der Tänzer als knorrigen Ast über die Schulter gelegt. Die Art, wie er ihn trägt und sich mit ihm dreht, erinnert an Jesus am Kreuz wie an den Tanz eines Derwischs. Hier greifen Archaisches und Heiliges ineinander, ohne dass der gegenwärtige Mensch aus dem Zentrum entlassen würde. Schön!"
schreibt Sabine Leucht in der Februarausgabe des
Münchner Feuilletons

Der Film "Weg2" von Sabine Scharf ist jetzt auf youTube !

Wiederaufnahme: 13. & 14.Januar 2017, 20:30 Uhr
Schwere Reiter Theater, Dachauer Str. 114, 80636 München

“You need chaos in your soul to give birth to a dancing star“ - Friedrich Nietzsche

Inspiriert durch Friedrich Nietzsche’s Werk „Die Geburt der Tragödie“ begibt sich der Tänzer und Choreograf Stefan Maria Marb in seinem neuen, abendfüllenden Solotanzprojekt auf eine Reise durch seine eigenen künstlerischen Wahrnehmungswelten, in denen sich gleichfalls das Apollinische und das Dionysische im steten Kampf befinden.

In einer parcoursartigen Anordnung lässt er den Betrachter Einblicke in seine Wahrnehmungswelten als langjähriger, professioneller Tänzer und Choreograf nehmen – von der non-theatralen Performancewelt über die Erweiterung des Tanzes durch die Bildenden Künste und die Geisteswissenschaften hin zum Animalischen und zur choreografischen Abstraktion.
Die einzelnen Szenen verdichten sich inhaltlich und choreografisch, der Körper hingegen bleibt immer auf der Suche nach der eigenen, ersehnten Mitte, in der sich die Grenzen der bespielten Welten auflösen und sich vereinen.
Begleitet wird das Projekt durch Livemusik der Violonistin Gertrude Schilde und Musik von Nick Parkin, eigens angefertigte Skulpturen des Bildhauers Hansjürgen Vogel, Erläuterungen zu Nietzsches’ Haltung gegenüber dem Tanz durch den Autor und Verleger Andreas Mascha, Filmsequenzen zum Thema Tier-Mensch-Interaktion von Sabine Scharf und eine begleitende Fotoausstellung von Werner Siebert, in der Aufnahmen von Ko Murobushis München-Aufenthalt 1992 zu sehen sein werden
.

Konzept, Choreografie, Performance: Stefan Maria Marb
Assistenz: Alexander Strauß
Choreographische Assistenz: Tanja Zgonc
Violine: Gertrud Schilde
Musik: Nick Parkin
Film: Sabine Scharf
Philosophische Begleitung: Andreas Mascha
Skulpturen: Hansjürgen Vogel
Fotoausstellung: Werner Siebert
Licht und Technik: Rainer Ludwig
Kostüme: Machado Costumes
Pressebetreuung: Ulrich Stefan Knoll


Tickets: € 17.- / ermäßigt € 10.-
Reservierung: Tel. 089 / 721 10 15, reservierung@schwerereiter.de

Welten.Tänzer findet mit freundlicher Unterstützung durch das schwere reiter tanz und dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München statt.
Stefan Maria Marb ist Mitglied der Tanztendenz München.

Fotos: © Volker Derlath

 

 

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Timecodes- Ephemer
Butohperformance mit Stefan Maria Marb
in der Münchner Glyptothek am 10.März 2017, 19.00 Uhr




TIME CODES- EPHEMER thematisiert im Rahmen eines  interdisziplinären Dialoges die Zeit als solche, die sich einerseits im Ephemeren, im Flüchtigen des vergänglichen Tanzes und der Musik widerspiegelt und sich andererseits im beinahe Zeitlosen der antiken Skulpturen in den Räumen der Glyptothek verdichtet. Skulpturbezogene digitale Malereien von Werner Kroener erweitern diese Gegenüberstellung mit einem explizit zeitgenössischen Aspekt.

 

Live am Cello: Jost-H.Hecker
Kostüme: Machado Costumes

Fotos: ©Milena Wojhan

Tickets: 16€.-, 12€.- ermäßigt;
Vorverkauf in der Glyptothek und an der Abendkasse
Begrenzte Zuschauerzahl!

Stefan Maria Marb ist Mitglied der Tanztendenz München

Link zu Werner Kroener
Link zur Glyptothek

 


Pia

 

Geilo

 


Meine persönliche Begegnung mit Butoh
Ein Essay von Michael Wüst, Kurator der Kunsthalle whiteBOX, über das Butoh von Stefan Maria Marb

"Seitdem ich mit Stefan Marria Marb in der whiteBOX zusammen arbeite – im April 2011 ist mit „Bodymemory“ die siebte Tanzperformance zu sehen – gibt mir Butoh-Tanz, Butoh-Tanztheater, zu denken. Wie kann etwas, das nicht von dieser Welt zu sein scheint, so berühren, so in den Bann schlagen?...."

 

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